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Ein Plädoyer für Reisevorträge mit Inhalt

Am vergangenen Wochenende hörte ich in Dresden von Vortragsveranstaltern folgende Kritik an meinem Marokkovortrag: zu viele Reportagen zu ernsten Themen, zu viel Politik, wir machen Reisevorträge. Hier einige schüchterne Anmerkungen dazu.

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Viel zu provokante Fragen und warum ich eine Antwort darauf bekam

Immer wieder werde ich nach meinen Marokko Vorträgen von Besuchern gefragt, wie ich Sadia und Ghalia kennengelernt habe, die beiden so beeindruckende Frauen, die in dem Vortrag von ihrem Leben erzählen. Daher hier etwas ausführlicher als im Vortrag, wie die beiden Interviews entstanden sind

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Was macht ein gutes Bild aus

Diese Frage bekam ich unlängst bei einem Interview gestellt. Da ich nur drei bis vier Sätze sagen durfte, hier ein paar ausführlichere Gedanken.

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Montezumas Rache

Es ist ein Problem das nahezu jeder Reisende außerhalb unserer hygieneverwöhnten Welt kennt: Irgendwann revoltiert der Magen gegen die allgegenwärtigen Keime. In Ladakh lernte ich eine hilfreiche Methode damit umzugehen.

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Geflügelte Worte

Du sprichst Französisch so langsam wie Dromedare gehen, mokierte sich bei meiner ersten Marokkoreise ein Mann über mein etwas eingerostetes Französisch. So etwas kann nur aus dem Mund eines Orientalen stammen.

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Ich bin schuldlos

Warum die DVD zu meinem Marokkovortrag immer noch nicht fertig ist

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Der Unterschied zwischen dem Historiker und dem Dichter ist ein gradueller

Der Satz aus Egon Fridells Kulturgeschichte der Neuzeit beschreibt zielgenau die marokkanische Rechtfertigung für die Besetzung der Westsahara. Das wurde mir nach einem Vortrag im vergangene Herbst wieder einmal klar.

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